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| Monika Rechta | |
| Zu wissen und nicht zu dürfen Es quält zu wissen und nicht zu dürfen die tiefen zu sehen die alle verwürfen das sterben zu sehen immer in allen dingen und möchte es dir gelingen was macht dich dazu und keinen andern die zeit fleigt im nu und willst du auch wandern so kommst du nie an den anfang denn das ende beginnt in jedem gang wenn vergangenheit in zukunft verrinnt was willst du halten und was hält dich wo willst du walten es beweisen den alten die gekehrt sind in sich hat sich das leben dir nicht erschlossen hast du nicht manche träne vergossen du siehst alles andere hast dinge im kopf und ziele und wenn es keinem gefiele dein traum dein wunsch deine hoffnung dein bangen wecken in dir das verlangen zu leben nach liebe zu suchen zu geben und es jeden tag zu versuchen dein selbst zu finden dich zu verlieren in zeit einen augenblick vergessen und erwachen in ewigkeit |